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4. September 2015

Ich LIEBE ... {DIY}
...meine neue Bettwäsche!

Ich liebe Sommerregen. Ich liebe Rennradfahren. Ich liebe Apfelkuchen. Und weil ich so gerne davon träume, begleiten mich all diese wunderbaren Dinge jetzt auch nachts. Nämlich auf meiner Bettwäsche!
Der Bastelfreak in mir würde sich gerne am Liebsten jeden Tag Holz, Stoff oder Papier schnappen, darauf rumkritzeln, es zerschneiden und wieder zusammenkleben. Aber der Student in mir ist dann doch eher pflichtbewusst und geht (meistens) in die Uni, lernt für Klausuren und geht arbeiten. Und der (noch) Teenie in mir rennt jedes Wochenende auf Konzerte und ist irgendwo bei Cocktails, Kaffee und Kuchen zu finden.
Ein Dilemma, ich sag's euch. Freizeitstress ist schon echt anstrengend! Und dann parallel Klausuren und Job. Denn mein Körper hat irgendwann einfach nicht mehr mitgemacht. Mein Puls ist eh schon niedrig (letzte Woche hatte ich abends nur 41 Herzschläge in der Minute) und mir ist dauernd schwindlig geworden. Dann noch die Hitze und eine überaus eifrige Antonia. Pfffft.
Also ein großes "STOPP" eingelegt. Einen Gang zurückgefahren. So nennt das meine Mama immer. Denn vor meinem 20sten Geburtstag wollte ich nicht unbedingt schon ein Burn-Out haben. Oder irgendwo umkippen. Seit einer Woche achte ich jetzt penibel darauf, jede Nacht mindestens 7h zu schlafen, geregelt zu essen und nicht bei jeder Möglichkeit die Stadt unsicher zu machen. Ich habe seit langem mal wieder im Garten gelesen! (oder überhaupt ein Buch angefasst!)

Mir einfach mal Ruhe gegönnt. Nicht immer nur Freunde, Familie, Uni, Arbeit in den Mittelpunkt gestellt, sondern mal mich selbst. Man muss im Leben auch zwischendrin egoistisch sein und sich selbst Zeit gönnen. Sich ein heißes Bad gönnen. Mal wieder ausschlafen (ohne Wecker!). So banal es klingt, aber es sind die "normalen" Sachen, die auch wichtig für den Körper sind.

Seit dem "STOPP" schlafe ich besser, bin abends ziemlich müde und nicht aufgedreht. Bin einfach ausgeglichener. Vielleicht liegt das ja auch an meiner Bettwäsche? Die ist nämlich kuschelig weich und mit Träumen gefüllt...

23. Februar 2015

Quick DIY against chaos with Masking Tape {Organise you room}

Masking Tape. Washi Tape. Buntes Klebeband. Wieauchimmer. 
Die knalligen Rollen sammeln sich in meiner Schublade in allen Farben und Mustern. Was einst der kreativen Organisation von Zettelchen galt, ist bei mir eine vollgestopfte Schublade und eine unüberschaubare Anzahl von Dekokram. Punkte, Streifen, Herzchen, MerryChristmas, Blümchen. In meiner Klasse bin ich eh schon die Bastelmutti. 
Für das neue Jahr musste mein geliebtes Organisationstalent (siehe hier) weichen. Der Kalender war voll und meine Termine mussten woanders hin. Meine nette Mama hatte noch ihren alten Filofax Kalender rumliegen und so zog dieser kurzentschlossen bei mir ein. Neue Kalendereinlagen bestellt, Notizzettel besorgt und natürlich auch bunte "Sticky Notes" und peppige Bänder gekauft. Ja, so ein Ringbuch ist schon was Feines. 
Da dies aber keine Filofax Werbung werden soll, komme ich zum Punkt: Tonis Schublade wurde wieder voller, der Masking Tape-Anteil vergrößert. Nun ja. Irgendwann geht auch die aufgeräumteste Schublade einfach nicht mehr zu. Und der Überblick fehlte mir über die klebrigen Bänder eh schon lange.
Wer sich an diesen Post erinnern kann, kennt vielleicht die Weinkisten-Regale an meiner Wand. Ja, die hängen da immer noch! Ein paar Bücher schwerer allerdings (neu seit Weihnachten, Geschenk von den besten Freundinnen: "Jamie unterwegs..." von Jamie Oliver und "HAPPY handmade HOME" von Elsie  Larson & Emma Chapman). 
Jedenfalls bietet sich es da fast an, die ganzen Klebebandrollen aufzuhängen! So geht's...

21. Dezember 2014

Das Geschenk für Weltenbummler: Die Pinnwand für die schönsten Plätze auf der Erde {DIY}

Thailand, Australien, Singapur. Weltreisende kommen viel herum. Sie bereisen ferne Länder, riechen neue Städte, schmecken neue Kulturen. Meine beste Freundin ist eine von ihnen. Sie nutze die Zeit zwischen Schule und Studium, um mit Rucksack und guter Laune Asien und Australien zu entdecken.
Zurück in Deutschland vermisst ein Abenteurer schnell die Freiheit, spontan von A nach B zu reisen. Jeden Tag etwas Neues zu entdecken und die Welt mal von einer anderen Seite zu betrachten. Man schmiedet bald schon wieder Pläne, welche Länder man noch sehen möchte. Welche Städte bereisen und Meere überqueren.
Als meine Freundin und ich mal wieder in Gedanken an ferne Städte und fremde Orte vertieft waren und uns die Entdeckerlust packte, kam mir eine Idee: Wieso aus der Freude am Reisen nicht ein Weihnachtsgeschenk machen?
Es geht hier natürlich nicht um einen zweiwöchige Reise durch Afrika oder einen Trip durch Kanada! Eine Weltkarte über dem Bett lässt vielleicht auch Träume wahr werden. Das ganze als Pinnwand und schon können die Erlebnisse mit kleinen roten Fähnchen am richtigen Ort festgemacht werden.

 

Für diese Wanddekoration brauchst du:

5. Juni 2014

Sommer_Zeit - Sommer_Blumen - Sommer_Illustrationen {Freebies - Part 2} - jetzt kostenlos herunterladen!

Meine Füße stehen kalt am Boden, meine Nerven sind erschöpft. Die Liste an Prüfungen hört trotz Abitur in der Tasche nicht wirklich auf. So ist das Leben, meint jemand zu mir. Ich bin müde, habe Kopfschmerzen, bin nervös und außen lacht die Sonne und das Leben. 
Ja, so ging es mir die letzten Wochen. Langeweile, gepaart mit Freude und Angst vor der Zukunft, eine Prise Lebensfreude und leider ganz viel Anspannung. Man sagt mir, ich rede zu schnell, bin zu nervös, aber habe alles unter Kontrolle. Meistens jedenfalls.
Heute jedoch geht es raus aus diesem Trott. Denn ich werde die nächsten 2 Wochen mit Meer, Strand, Wiese, Berge, Eisessen, Sonnen, Lachen, Lesen verbringen.

Wo es hingeht? Lasst euch überraschen!

Weil ich in einer Abi-Langweil-Stress-Phase mitten in der Nacht angefangen habe, mein Bamboo hervorzuholen, gibt es heute mal wieder ein paar FREEBIES! Yaayy!

Meine Kreativität wurde wohl zu lange eingesperrt und protestierte. Bahnte sich um 3 Uhr morgens einen Weg nach außen. Außerdem habe ich das Bloggen wirklich vermisst. Es ist schön, zu wissen, dass es euch - meine Leser - gibt und dass ihr mich unterstützt!
All diese Grafiken sind weiter unten beim Download-Button verlinkt. Ihr werdet dort auf meine Dropbox weitergeleitet. Alle Dateien sind im Photoshop- bzw. PNG-Format und mit transparentem Hintergrund. Dabei sind alle Rahmen, Ranken und Ranunkeln, die ihr hier sehen könnt.

Ich schwirre jetzt ab, ein bisschen Sommer genießen!
http://www.paywithatweet.com/pay?id=66bcf5cc-8b87-489a-a6a8-3046b5f44926
- da oben Π klicken! -

16. Dezember 2013

Ein *Weihnachtsbaum*, der Herzen höher schlagen lässt {a DIY for your walls}

Ein sattes Grün, duftende Tannennadeln und rote Kugeln - so sieht der perfekte Weihnachtsbaum aus. Nur was ist, wenn dafür kein Platz, keine Zeit, keine Lust besteht? Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Traditionell die Tanne und bei fast jedermann an Heiligabend gerne gesehen. Die ganz ausgefallenen gibt es ja trotzdem: Pinke Plastikbäumchen, blau blinkende Exemplare oder sogar ein von der Decke hängender Baum. Jedem das Seine...
Bei mir ist es Ritual, mit der Familie am 23. Dezember eine schöne, dichte Tanne zu schmücken. Dabei dudelt im Hintergrund Weihnachtsmusik, es wird Sekt getrunken und gemeinsam besinnlich der Baum dekoriert. Für mich ist dieser Abend einer der schönsten der Weihnachtszeit. Nach dem ganzen Trubel kommt bei mir da erst Stimmung auf.
Dieser jetzt so toll beschriebene Tannenbaum steht bei uns aber erst ab 23. Dezember. Zuvor gibt es in meinem Zimmer (HIER ein kleiner Einblick) nur weiße Wände, viele Geschenkvorbereitungen und allenfalls ein paar Nüsse. Das war's dann mit Weihnachtsdeko. 
Rote Rentiere, blinkende Santas oder glitzernde Kerzen? Ist mir meist viel zu kitschig. Wer meine Zimmereinrichtung kennt, weiß, dass alles recht schlicht und hell gehalten ist. Weniger ist mehr - so wird alles Überflüssige einfach im großen Schrank verbarrikadiert. Zudem habe ich auch nicht allzu viel Platz. Aber was nun mit Weihnachtsdeko?
Lange überlegte ich hin und her, stöberte durch Magazine und Bastelshops, bis sich in meinem Kopf immer mehr eine Idee zusammenspann. Schwarzer Fotokarton, Styroporkugeln und Schmuckdraht? Was man damit wohl anstellen kann?

2. Dezember 2013

Bloggerwochenende bei Sarah & wie meine PAMK-Leckereien entstanden sind....

10 Tage ist es jetzt schon her, als ich abends mit einem gefühlten 50kg Koffer am Busbahnhof in Nürnberg stand. Wo es hinging? Nach Chemnitz. Zur lieben Sarah von Twenty-Second of May. Das erste Mal gesehen haben wir uns ja schon im Frühjahr, als sie mit nach Nürnberg kam und wir einen tollen gemeinsamen Tag verbracht haben (hier). Da haben Sarah und ihr Freund mich eingeladen, sie in ihrer neuen Wohnung besuchen zu kommen. Gesagt, getan. 
Gefahren bin ich mit Flixbus - das Unternehmen hat mich im Sommer schon mit nem 1€-Ticket nach Berlin beglückt und so wurde es wieder gewählt. Während meiner Busfahrt nach Chemnitz waren Sarah und ihr Freund noch beim Möbelschweden und so wurde ich mitsamt Koffer gleich eingeladen. Perfekt!
Warum mein Koffer so schwer war? Sarah und ich haben das Wochenende auch damit verbracht, die Leckereien für Post aus meiner Küche zu kredenzen. Lasst uns froh und lecker sein! Deshalb war das Köfferlein angefüllt mit Rezeptebüchern, Glasfläschchen, Marmeladengläsern, Bastel-Krimskrams und dem zu verschickenden Päckchen.
Nachdem wir bei ihnen zuhause angekommen sind, habe ich ihre Wohnung inspiziert und bewundert. Wir saßen danach noch ewig lange zusammen, haben gequatscht und all das nachgeholt, was wir uns seit Juni zu erzählen hatten. Bücher wurden durchgeblättert (waaas, du hast das Buch von Fräulein Klein, gib mal her!) und meine (megamässig riesige) Schlafgelegenheit in Form einer sich selbst aufblasenden Luftmatratze wurde vorbereitet. Da es schon spät war (ich bin erst um halb 10 in Chemnitz angekommen), haben wir dann auch gar nicht mehr soo viel Zeit gehabt, bis uns die Äuglein zugefallen wären. 

Samstag war großer Backtag. Morgens hat Sarah für uns den Tisch liebevoll gedeckt und dann ging es zum Einkaufen. Eine ewig lange Liste wurde geschrieben und deshalb war es auch kein Wunder, dass ich die frische Hefe für den Stollen vergessen habe. Pffff... Es ging also gleich in zwei Supermärkte.

5. November 2013

Hübsche Blumenkränze, Pfeile und andere Illustrationen {Freebies}

Es gab Zeiten, da habe ich mich gefragt, wie Stef von Magnoliaelectric oder andere Blogger ihre Bilder und Posts immer so schön verzieren. Ich habe natürlich nicht gewusst, dass man Blütenbögen, Schleifen oder witzige Pfeile im Internet kaufen kann. Mittlerweile weiß ich, dass es bei etsy oder anderen Shops so schöne Illustrationen gibt. :)
Aber da es sicher genug Blogger oder Internetbenutzer gibt, die nicht gewillt sind, dafür gleich etwas auszugeben, oder nicht wissen, wo man überhaupt so etwas auftreiben kann, habe ich euch meine neuesten Zeichnungen mit meinem Grafikpad auf Dropbox hochgeladen. 
Inzwischen habe ich nämlich meine Seminararbeit fertig geschrieben (26Seiten+Anhang, Inhaltsverzeichnis - es war anstrengend) und endlich mal Zeit, mit dem Bamboo zu malen :) Jetzt habe ich auch langsam ein Gefühl für Stift und Pad. Am Anfang schafft man es nämlich nicht mal, eine gerade Linie zu zeichnen....

26. Oktober 2013

How to *Food Photography* - wie ich meine Leckereien einfange

Essen, Essen und nochmal Essen. Eigentlich hatte ich nicht vor, einen Food-Blog zu führen, als ich mit dem Bloggen begonnen habe. Das ist zum Essen da. Nicht zum Fotografieren! 
Tja, manchmal kommt eben alles anders, als man denkt. Und zwar schleichend. Die ersten Muffins werden mit der "super" Handykamera fotografiert, das erste Rezept online geladen. Auf einmal rückt man die farblich-passende Serviette mit ins Bild und interessiert sich für eine Spiegelreflexkamera. Auf dem Flohmarkt werden süße Teller und Besteck gefunden und alte Tischdeckchen werden mobilisiert. Photoshop und CameraRaw werden spannender und ein Grafikpad zieht zu Hause ein.  
Ihr wisst genau, wovon ich spreche?
Um meine süßen oder pikanten Sachen auch geschmackvoll wirken zu lassen, habe ich folgende Ausrüstung:
* Canon EOS 1100D (hier bei Saturn zurzeit ein klasse Angebot)
* Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS II (das absolute Universalobjektiv)
* Canon EF 50mm 1:1.8 II  (mein Liebling!)
* eine Untergrundplatte (hier mit Tafellack)
* 3 weiße Platten als Reflektoren
* Stativ von meinem Uropa (Bilder von ihm hier)
* Farbkontraste, wie z.B. Blumen, Servietten oder andere Deko
* Holzbrettchen
* Tischdecken bzw. -sets
* mini Pfanne & Töpfe aus meiner alten Spielküche
* Teller und Untertassen von Uroma oder vom Flohmarkt
* alte Silberlöffel, -gabeln oder -messer
* Tageslicht (der wichtigste Faktor!!!)
Die große Untergrundplatte ist auf einer Seite glatt weiß, die andere habe ich mit Tafelfarbe angestrichen. Ich finde das sehr schön, wenn man die Fläche noch beschriften bzw. sich künstlerisch austoben kann. Und was nicht so gut aussieht, wischt man wieder ab :)

18. Oktober 2013

Room-Style-Up mit herrlichen, alten Bildern meiner Urgroßmutter

Könnt ihr euch noch an das alte Kochbuch erinnern, dass von meiner Ururoma stammte? Ich hatte mit meinem Zwetschgenkuchen (KLICK) das Projekt "Rezepte aus Großmutters Zeiten" gestartet. Alte Rezepte aus der Zeit eurer Oma oder Uroma - wenn ihr noch Lust habt, etwas nachzubacken oder nachzukochen, könnt ihr mir den Link zu eurem Post und ein Bild der Leckerei per Mail schicken. 
Bis Ende Oktober habt ihr noch Zeit! Dann wird es hier auf FAIBLE eine große Sammlung der besten Rezepte geben. Ohh, ich freue mich schon so darauf! Es wurden schon leckere Apfelkuchen gebacken und alte Rezepte des Opas, der Bäcker war, getestet. Tolle Sachen sind dabei entstanden! (bitte einfach an    f_a_i_b_l_e@hotmail.de    senden, dann bist du auch dabei!) Hier noch mal alles zusammengefasst: KLICK
Soooo, nun zum heutigen Thema! Der Mann meiner Urgroßmutter war Fotograf und außerdem auch ein Konsument der guten Kuchen. Er verdiente sein Geld mit Portraits - vor dem 2.WK war eine Kamera nämlich noch etwas echt Besonderes! Im Krieg kam es so, dass meine Uroma und deren Tochter (meine Omi!) aus Berlin ins Erzgebirge flüchteten. Mein Uropa blieb in Berlin. 
Aber die beiden Frauen zog es immer wieder nach Berlin zurück (was man für die Liebe alles tut...). Und immer, wenn meine Urgroßeltern sich sahen, wurden Familienfotos gemacht. Übrigens auch schon vor dem Krieg! Nicht, dass jemand jetzt denkt, es gibt nur Bilder aus den letzten Kriegsjahren.
Meine Oma holte im Sommer, als ich in Berlin war, die alten Umschläge hervor. Es wurde ein langer Abend mit meinen Großeltern und meiner Cousine. Da wurden alten Geschichten erzählt und Ereignisse wieder hervorgeholt. Es ist wunderschön, über die Familie mehr zu erfahren. Und so kommt es, dass ich einige der Bilder für mich noch einmal abgezogen habe. Natürlich nicht via Drucker; die Bilder gibt es ja nur in Natura. Dank dm-Kodak-Bildservice habe ich alle eingescannt und Abzüge davon erstellt. Auf den meisten ist meine Uroma zu sehen. Als Dame mit Hochsteckfrisur, oder als liebevolle Muttermit meiner Oma.

15. August 2013

Persönlicher Stempel und Einladungen zur Gartenparty {DIY & Free Printable}


Wie man seinen eigenen Stempel macht? Man könnte ihn bei einem Onlineshop bestellen. Ist aber für einzelne Einsätze ziemlich teuer. Man könnte auch spezielle Stempelfolien kaufen, die man dann mit einem Messer bearbeitet. Wir kommen der Sache schon näher.
Wieso nicht einfach ein Gurkenglas und ein bisschen Moosgummi? Das hat bestimmt jeder daheim. Und man kann sich regelrecht frei entfalten, was den Stempel betrifft.
Warum ich unbedingt einen Stempel gesucht habe? Ich habe die Einladungskarten zu meiner Gartenparty im September gemacht!
Für die Vorderseite habe ich ein schönes Motiv gebraucht. Wie ihr seht, hat das ganze recht gut geklappt, jetzt müssen die Karten nur noch verteilt werden!

5. Juli 2013

Chalky Cupcake-Wrappers & a flowery Etagére { DIY }

Meine erste Etagére. Zum Zusammenbauen in Rosa und mit Blüten. Mädchentraum. Dazu kleine schware Cupcake-Wrapper, die sich nach Lust und Laune mit Tafelkreide beschriften oder bemalen lassen. Natürlich mit Schleifchen! 
Da ich so gerne bastle und mir meine eigenen Sachene erschaffe - kaufen kann ja jeder -, habe ich wieder ein bisschen gestöbert und viele schöne Sachen aufgetrieben, die sich perfekt für meine Backleidenschaft eignen. Als ich endlich mal Zeit hatte (im ganzen End-Schulstress - bald ist es rum), wurde Farbe gemischt, Schleifchen gebunden, Decopatch geklebt. 
Natürlich wurde dann gleich gebacken: Very-Berry-Tartes mit zitroniger Baiserhaube (in mini). Naja, als ich dann fertig war, war das Wetter so mies, dass ich einfach außen fotografieren musste (innen wäre es viel zu dunkel gewesen...)! 
Das heißt, kurz nach dem Regen in den Garten, Holztisch vom Wasser befreit und schlussendlich auf dem Tisch rumgeturnt, damit ihr das ganze auch von oben bewundern könnt. Das ist der Nachteil eines Objektivs mit Festbrennweite. Man bekommt nasse Füße, wenn man überall hoch klettern muss, um alles mit auf's Bild zu bekommen. Aber ich bin danach happy wieder nach innen und habe mir später die Beeren-Tartes schmecken lassen (das Rezept bekommt ihr übrigens später, keine Angst!).

21. März 2013

Carrot Cake in an Egg {DIY}

Ein Kuchen im Ei. Das hat man auch nicht alle Tage. Deswegen ist es umso schöner, wenn man zu Ostern eine solche Kleinigkeit verschenkt.
Ich hatte dir Idee recht spontan. Pinterest hat mich dann noch in meiner Idee unterstützt. Ich mag das Portal ja so gerne! :) 
Naja, ich habe mir jedenfalls überlegt, Karottenkuchen anlässlich Ostern in Eierschalen zu backen. Hat super funktioniert!
Am besten leert man die Eier, indem man auf einer Seite vorsichtig mit einer Nagelschere ein fingerdickes Loch hineinschneidet. Dann vorsichtig in ein Gefäß füllen und die Eierschalen am Besten noch ausspülen.
Damit man sie befüllen kan, setzt man sie in Alufolie und in Muffinförmchen. Den Teig macht man wie folgt:

12. März 2013

Schleife+Ring {what a sweet gift...} {DIY}

Ostern rückt näher, der Frühling schreit auch hinter den dunklen Wolken und ich muss wieder mal in meine Bastelstube.
Von mir bekommen die Liebsten nur eine Kleinigkeit. Aber von Herzen. 
Deshalb wurde für die Mädels mit FIMO geknetet, was das Zeug hielt. Ein Ring mit Schleife nimmt mich 10 Minuten in Anspruch und sieht ach so hübsch an den Fingern aus!
Weitere Geschenkideen findet ihr übrigens oben in der Wimpel-Leiste: Einfach das Geschenk anklicken! :)
Bitte helfe mir!
Ich würde liebend gerne in das Team des "DoItYourself"-Blogs aufgenommen werden. In die Endauswahl bin ich gekommen. Nun liegt es an DIR, ob ich genug Stimmen bekomme! :)

Du findest meine DIY-Projekte gut?

Dann stimme bitte hier für mich ab:

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6. Februar 2013

A Room-Style-Up & Wine Crates on the Wall {DIY}


Seit ca. 16 Jahren hatte ich jetzt die gleichen Möbel. Selbst entworfene Kindermöbel von Papi. Seit 16 Jahren. Mit Ballettschuh-Bordüre an der Wand (weil die Bärchen aus den Babytagen abgedeckt werden mussten, als ich ca 10 war...). Baldachin mit bunten Schmetterlingen und buntes, liebevolles Chaos im Regal. Die Möbel waren als Kind wundervoll. Mein Bett hatte für eine kleine Wasserratte wie mich extra Wellenform und hat perfekt zum Rest gepasst.
Aber nach 16 oder 17 Jahren muss mal was Neues her. Auch wenn das schwerfällt. Arbeit und Liebe wurde in die Zimmerstücke gepackt und es war ein bisschen schwer für meinen Papi wie für mich, sich davon zu trennen. Aber manche davon haben es überlebt!
Mein neues Bett ist mein altes, nur in schöner. Ohne Wellenform. Die Herbstferien wurden von mir dazu genutzt, den alten Lack abzuschleifen und mit Werkzeug ein typisches Mädchenbett in weiß daraus zu machen.

22. Januar 2013

Schürze für Küchenfeen {DIY}

Cupcake-Zaubererinnen, Tarte-Magierinnen und Kuchenköniginnen brauchen eine Schürze! Ja, das gehört dazu, wie zum Cupcake das Topping. Ohne geht nicht - NoGo!
Eine Schürze eignet sich auch super zum Verschenken! Hübsch beschriftet ist sie individuell auf den Beschenkten zugeschnitten und passgenau :)
Geht super schnell und ist für sich selbst und alle anderen eine Freude. (Wieso nicht einmal ein Geschenk für sich selbst? Weihnachten ist schon zuuu lange her ..,)
So gehts:

20. Dezember 2012

Weihnachtliche Trüffel-Tafeln mit Pfeffer {Hmmmm}

Jetzt ist schon bald wieder Weihnachten (4Tage!) und man macht sich noch verzweifelt Sorgen um die Verwandten, die an den Feiertagen zu Besuch kommen. Um die entfernten Freunde, die man auch nicht unbeschenkt davongehen lassen will und um Kollegen, die auch ihre Freude haben sollen.
Ich habe für all solche Fälle (und noch weitere) gaaanz leckere Trüffeltafeln gemacht und die ersten bereits verschenkt. Für Schokoliebhaber auch für den eigenen Gaumen ein MUSS!!
Den Post findet ihr bei der lieben Sarah: Weihnachtliche Trüffel-Tafeln mit Pfeffer
In den Weihnachtsferien bin ich außer Lande und ich habe in der letzten (wenn auch stressigen) Zeit ein Paar Posts für euch vorbereiten können. Lasst euch reich beschenken! Und seid lieb zum Weinachtsmann,

Ich wünsche euch eine Frohe Weihnachtszeit und besinnliche Feiertage!
(Ihr seid die Besten!)

13. Dezember 2012

Twenty-Second-Of-May presents: Glitter Bobby Pins & Glitter Cake Toppers {Sternenzauber-DIY}

Hallo liebe Leser von FAIBLE
ich freue mich wirklich sehr das ich heute die Ehre habe auf dem schönen Blog von Toni einen kleinen Gastpost verfassen zu dürfen. Ich heiße Sarah, bin 22 Jahre alt und schreibe auf meinem eigenen Blog Twenty-Second of May über vieles Schöne und vor allem Süße in meinem Leben. Ich liebe es zu backen, zu basteln und kreativ zu sein. Auf meinem Blog versuche ich diese Liebe an meine Leser weiterzugeben, sie zu inspirieren und zum nachmachen anzuregen.
Heute möchte ich euch mitnehmen auf eine kleine weihnachtliche Reise voller Sternenzauber, Glitter und Funkeln. Genauer gesagt habe ich vor euch zwei Do-it-yourself-Ideen zu zeigen, mit denen ihr einmal euch, ein anderes mal eure Backwerke verschönern könnt.
Vielleicht geht es euch ja auch so wie mir und ihr überlegt schon seit ein paar Tagen was ihr am Heiligabend tragen werdet? Ein fertiges Outfit habe ich euch zwar nicht mitgebracht, dafür aber eine kleine Idee wie ihr es mit selbstgemachten Haarspangen aufpeppen und zum funkeln bringen könnt. 
Dieses DIY ist wirklich ganz schnell und einfach gemacht. Zunächst braucht ihr natürlich erst einmal die Bobby Pins. Ich habe meine im DM besorgt. In Gold finde ich sie übrigens am schönsten für diese Bastelei. Dann habe ich damit begonnen mir eine Sternenschablone in der richtigen Größe auszudrucken (zB. mit McWord, für die richtige Größe die Klammern einfach mal an den Bildschirm halten, hat bei mir auch gut geklappt). Ihr könnt die Schablone aber natürlich auch frei Hand malen. Mit der Schablone habe ich dann Sterne auf ein helles Stück Pappe gemalt und anschließend ausgeschnitten.


30. November 2012

{DIY} Adventskalender

Morgen ist es endlich soweit: Die Zeit beginnt, in der man jeden Morgen voller Erwartungen ein weiteres Türchen öffnet. Schokoladefiguren und Lebkuchen bestimmen unser Leben. Der erste Schnee liegt auf den Dächern (das war bei uns bereits gestern), Weihnachtsmusik klingt aus den Geschäften und Glühwein wird getrunken. 
24 Tage - 24 Türchen

Dieser Kalender wird hoffentlich meine liebste Freundin aus Österreich erfreuen, sie hat ja schließlich 24 Tage Zeit, um Spaß dran zu haben! Dieses Projekt hat mir wieder einmal bestätigt, wie viel Spaß mir es bereitet, mit verschiedenen Materialien ein Gesamt"kunstwerk" zu machen - Basteln mache ich ja schon seit dem Kindergarten super gerne.
Für die große Auswahl habe ich wieder einmal bei ECKSTEIN KREATIV* (http://www.eckstein-kreativ.de/) bestellt - das ist mein Paradies für Materialien, hier finde ich immer das, was ich suche! Dankeschön! Mein Firefox ist immer schon überlastet, wenn ich alles, was mir ins Auge sticht, als Tabs öffne. Und dann mache ich es nach dem Ausschlussverfahren: Am Ende bleiben die schönsten Sachen übrig :)
Der Shop hat auch einen Laden in meiner Nähe und bietet außerdem auch traditionell Stempel an (Stempel Eckstein). Ich wünsche auch ihnen eine schöne Adventszeit und nicht allzu viel Weihnachtsstress.
Für den Kalender habe ich verwendet: