Ich liebe Sommerregen. Ich liebe Rennradfahren. Ich liebe Apfelkuchen. Und weil ich so gerne davon träume, begleiten mich all diese wunderbaren Dinge jetzt auch nachts. Nämlich auf meiner Bettwäsche!

Der Bastelfreak in mir würde sich gerne am Liebsten jeden Tag Holz, Stoff oder Papier schnappen, darauf rumkritzeln, es zerschneiden und wieder zusammenkleben. Aber der Student in mir ist dann doch eher pflichtbewusst und geht (meistens) in die Uni, lernt für Klausuren und geht arbeiten. Und der (noch) Teenie in mir rennt jedes Wochenende auf Konzerte und ist irgendwo bei Cocktails, Kaffee und Kuchen zu finden.

Ein Dilemma, ich sag's euch. Freizeitstress ist schon echt anstrengend! Und dann parallel Klausuren und Job. Denn mein Körper hat irgendwann einfach nicht mehr mitgemacht. Mein Puls ist eh schon niedrig (letzte Woche hatte ich abends nur 41 Herzschläge in der Minute) und mir ist dauernd schwindlig geworden. Dann noch die Hitze und eine überaus eifrige Antonia. Pfffft.

Also ein großes "STOPP" eingelegt. Einen Gang zurückgefahren. So nennt das meine Mama immer. Denn vor meinem 20sten Geburtstag wollte ich nicht unbedingt schon ein Burn-Out haben. Oder irgendwo umkippen. Seit einer Woche achte ich jetzt penibel darauf, jede Nacht mindestens 7h zu schlafen, geregelt zu essen und nicht bei jeder Möglichkeit die Stadt unsicher zu machen. Ich habe seit langem mal wieder im Garten gelesen! (oder überhaupt ein Buch angefasst!)
Mir einfach mal Ruhe gegönnt. Nicht immer nur Freunde, Familie, Uni, Arbeit in den Mittelpunkt gestellt, sondern mal mich selbst. Man muss im Leben auch zwischendrin egoistisch sein und sich selbst Zeit gönnen. Sich ein heißes Bad gönnen. Mal wieder ausschlafen (ohne Wecker!). So banal es klingt, aber es sind die "normalen" Sachen, die auch wichtig für den Körper sind.
Mir einfach mal Ruhe gegönnt. Nicht immer nur Freunde, Familie, Uni, Arbeit in den Mittelpunkt gestellt, sondern mal mich selbst. Man muss im Leben auch zwischendrin egoistisch sein und sich selbst Zeit gönnen. Sich ein heißes Bad gönnen. Mal wieder ausschlafen (ohne Wecker!). So banal es klingt, aber es sind die "normalen" Sachen, die auch wichtig für den Körper sind.
Seit dem "STOPP" schlafe ich besser, bin abends ziemlich müde und nicht aufgedreht. Bin einfach ausgeglichener. Vielleicht liegt das ja auch an meiner Bettwäsche? Die ist nämlich kuschelig weich und mit Träumen gefüllt...


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Das Häusschen hat schon einige Jahre und Besitzer hinter sich und ist mit ihnen immer schöner geworden. Weiß-grün, klein-verwinkelt und unglaublich charmant steht es inmitten der Berge. Bevor ich das Haus betrete, bewundere ich jedes Mal den schönen Garten. Die liebevoll angelegten Blumenbeete, die kleinen Details hier und da. Vor der Türe gibt es keine Klingel, sondern im Vorhaus eine Kuhglocke. .jpg)
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Könnt ihr euch noch an den
Auch bei mir wurde eines der über hundert Jahre alten Rezepte nachgemacht: Wunderbar fluffige Dampfnudeln aus dem Ofen. Wenn ich nur an den saftigen Hefeteig zurückdenke...
Wie findet ihr die Bilder dieses Mal? Mein Bruder meinte, das wirke unrealistisch, weil es wie im Fotostudio aussehe. Und wer würde schließlich im Fotostudio backen?? Ich weiß nur nicht so recht, ob ich das jetzt gut oder schlecht finden soll :).jpg)
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Warum mein Koffer so schwer war? Sarah und ich haben das Wochenende auch damit verbracht, die Leckereien für .jpg)